Schule
VS Klosterneuburg Albrechtstraße
Klasse
2A
Klassenlehrerin
Agnes Zimmel
Adresse
3400 Klosterneuburg
Albrechtstraße 59
  • Ü bei den Indianern Bild
  • Ü bei den Indianern Bild
  • Ü bei den Indianern Bild
  • Ü bei den Indianern Bild

Ü bei den Indianern

Auf seinem Weg nach Südamerika erlebt Ü einen heftigen Sturm. Richtig durchgebeutelt landet er am Strand und musste sich erst einmal ausruhen. Am nächsten Tag wachte er auf. Es ist ein schöner Tag. Ü flog gerade über die Prärie, als er plötzlich viele Tipis sah. Dort rauchte doch etwas? Er flog näher hin und landete bei dem fremden Volk. Zuerst gab es dort ein riesiges Durcheinander. Ü sieht die Indianer und die Indianer schrecken sich, weil die Indianer glauben, dass es ein böser Drache ist, obwohl es eigentlich ein guter Drache ist. Ü sagte: „Hüllü. Üch bün Ü! Der Geschüchtendrache! Wer seiüd ühr?“ Die Indiander sagten: „Wir sind die Indianer“. Ü erschrickt und hat Angst. Da kommt ein Kind und fragt: „Was bist du?“. Ü sagt: „Üch bin Ü“. Die Mutter kommt und sagt: „Aztke, komm her!“, aber Aztke wollte nicht folgen. Die Indianer machten ein Geheul und fürchteten sich sehr. Ü sagte: „Bütte..Habt küne Angst. Ich bin Ü der Geschüchtendrache und üch flüge um die Wült und üch tuü euch nüchts.“
So durfte Ü bei den Indianern übernachten und sich ans Feuer setzen.Sie bringen sich gegenseitig Sachen bei. Ü lernt das Indianergeheul und er kommt mit zur Büffeljagd. Die Indianer lernten von ihm lesen und schreiben. Ü lernt noch viel mehr und die Indianer haben viel Spaß.Er wollte auch mit Fangen spielen. Da lachten die Indianer, weil er immer nur hinfiel. Da wollte Ü Verstecken spielen, aber auch das schaffte er leider nicht. Denn er war viel zu groß für die vielen kleinen Felsen im Dorf. Dennoch hatten die Indianerkinder große Freude. Nach ein paar Tagen war es ganz normal das Ü bei den Indianern war.
Einmal war Ü mit beim Krieg gewesen. Da gab es wieder ein Durcheinander. Plötzlich hörte man einen Knall. Dann standen die Weißen vor den Indianern. Die Indianer kämpften mit den Weißen. Neben dem Zelt lag ein Pfeil und Bogen. Ü sieht den Pfeil und speit Feuer darauf und die Indianer schießen mit dem Pfeil die Weißen ab. Aber Ü sagt: „Lass sie nur kommen, ich mach das schon!“ Die Angreifer kommen immer näher, aber Ü fliegt zu den Angreifern. Sie erstarrten vor Schreck. Ü sagt: „Huhu… Üch bün der Geschichtendrache!“ „Hilfe!“, riefen die Angreifer und sie rannten weg. „Als Belohnung bekommst du Federn Ü, denn du bist ab heute der neue Häuptling“, riefen die Indianer. Sie machten ein Lagerfeuer für Ü. Die Indianer verehrten Ü wie einen Gott. Die Indianer brachten auch Ü das Nähen bei. Jetzt konnte er sich ein Leiberl nähen. Der alte Häuptling Humpelkapa lernte Ü als Belohnung auch das Pfeil und Bogen schießen. Es ist Nacht. Ü schläft in einem Zelt. Plötzlich raschelt es. Ü macht die Augen langsam auf. Es raschelt im Gebüsch. Dort hört er ein Lachen von einem fremden Indianer, der gerade ein Stück Fleisch gestohlen hatte. Ü nahm Pfeil und Bogen und schoss ihm ins Hinterteil. Er schrie laut auf und ließ das Fleisch fallen und Ü nahm das Fleisch. „Hmmm…das ist lüüüüücker!“ Eines Tages wurde ein Kind sehr krank und die Mutter fragt Ü, ob er ein ganz bestimmtes Kraut holen konnte. Ü war natürlich sofort bereit, dieses zu holen. Voller Eifer machte er sich auf die Reise. Er flog den ganzen Grand Canyon entlang und suchte in jeder Spalte nach dem Kraut. Erst ein weiser Medizinmann konnte ihm helfen und so fand er es ganz oben auf einer Bergspitze. Schnell brachte er das Kraut wieder zurück ins Dorf und der Junge wurde gerettet. Zur Ehrung bauten sie Ü ein kleines Denkmal und er bekam richtigen Indianerkopfschmuck mit echten Federn.THE END!