Schule
VS Tullnerbach
Klasse
IBF-Gruppe
Klassenlehrerin
Susanne Leitl
Adresse
3013 Tullnerbach
Norbertinumstr. 9
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Ü und das Geheimnis der Pukionosa oder „Der Omaaufwand“

Geschichte Teil C:

Ü nickte zufrieden und trat näher. Der kleine Drache wirkte wie verzaubert. Ü griff nach der Wunderpflanze, doch die Schlange hielt ihn davon ab und erklärte ihm, dass er nur eine Frucht abreißen sollte. Das tat er auch, denn er nahm an, dass sich die Schlange ein bisschen besser auskannte als er. Ü bedankte sich bei der Schlange und fragte nach dem Ausgang. Sie zeigte ihm so schnell als möglich den Ausgang, da die Höhle schon zu beben anfing. Ü beeilte sich und erreichte gerade noch den Höhlenausgang. Im selben Moment versank die Höhle wieder im sumpfigen Moor und er konnte noch einmal einen Blick in die Schlangenaugen werfen. Er rief noch schnell: „Danke für deine Hilfe!!!“
Dann war der Spuk vorbei. Ü atmete noch einmal tief durch, packte die kleine Frucht in ein Taschentuch, denn er hatte Angst sie zu verlieren und das Taschentuch versank sicher in seinem Rucksack.
Er schoss, voller Freude seine Großmutti wieder zu sehen, in die Luft und langsam verblassten die Sterne über seinem Kopf. Ü flog in der Morgenluft in Richtung Großmutti.
Er flog und flog und erreichte nach einer Weile das Haus seiner Großmutti. Omi lag in ihrem hochmodernen Superbett und freute sich sehr, dass Ü wieder zu Hause war, denn hier bei ihr war er eigentlich aufgewachsen.
Er zeigte ihr voller Stolz die kleine Frucht, die er während des Flugs zum Glück nicht verloren hatte. Seine Großmutti lobte ihn anerkennend und der kleine Drache fragte: „Omi, wirst du jetzt wieder ganz gesund???“
Seine Großmutti war voller Zuversicht und wusste genau wie sie diesen Trank zubereiten musste. Bald war die Medizin fertig und Großmutti würgte sie hinunter. Sie stieß einen riesigen Rülpser aus und das Haus begann zu beben. Die Großmutter fühlte sich sofort wieder pudelwohl und umarmte Ü. Beide waren glücklich und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.