Schule
VS Königstetten
Klasse
3b
Klassenlehrerin
Sabine Scheidl
Adresse
3433 Königstetten
Johann Gruber Promenade 31-35
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Das Ü-Book für die neue Schulbibliothek

Ü wohnte seit der Eröffnung in der neuen Schulbücherei der VS Königstetten und besuchte alle Kinder, die ihre Begegnung mit Ü in ihrem Tagebuch notierten:

Paula: Ich ging in die Bibliothek und wollte mir ein Buch ausborgen. Plötzlich war vor mir ein seltsamer Drache. „Du bist doch Ü!“ rief ich.“ „Ja, üch bün Ü, der Geschüchtendrache“, meinte der Drache. „Wie wäre es, wenn du zu mir kommen würdest?“, meinte ich. „Ja, das wäre prüma. Also üch bün schon unterwegs“, jubelte Ü. Ich fragte: „Könnte ich auf deinen Rücken steigen?“ „Ja natürlüch“, meinte Ü. „Super, na dann ab nach Hause“, sagte ich. „Wo üst dein Zuhause?“ Wir flogen bis zu mir nach Hause. Plötzlich sah ich mein Haus von oben. Ich rief: „Da ist mein Zuhause!“ Auf einmal holte Ü zum Sturzflug aus und er raste durchs Fenster, das Gott sei Dank offen war. „Wow dein Zuhause üst ja riesüg groß.“ „Wollen wir noch eine Runde fliegen?“, fragte ich. „Üch muss jetzt wieder weiterfliegen." Der Drache verabschiedete sich.

David: In meinem Zimmer war es sehr heiß. Ich machte das Fenster auf. Da hörte ich ein Flattern. Plötzlich kam ein Drache in mein Zimmer. Ich fragte: „Wie heißt du?“ Er antwortete: „Ü Geschüchtendrache. Und wie heißt du?“ Ich sagte: „David“ „Üch bün erschöpft. Liest du mür eine Geschüchte vor? Büttebüttebütte!“ „Warum denn?“, fragte ich. „Nur müt lustügen Geschüchten kann üch fliegen.“ „OK, ich lese dir aus Gregs Tagebuch vor“ Ü sagte später: „Danke, üch muss jetzt zum nächsten Künd, viel Glück!“

Mehrinur: In der Bibliothek sah ich Ü, den Geschichtendrachen. Ü sagte: „Was machst du?“ Ich sagte: „Ich lese etwas, willst du auch lesen?“ Ü erklärte: „Ja, ja!“ „OK, lesen wir! Welches Buch willst du lesen?“ Ü sagte: „Ein Märchenbuch bütte! Wüllst du fliegen?“, fragte Ü. „Ja, ja“, rief ich. Ich ging mit Ü hinaus und wir flogen ganz hoch hinauf. „Es üst cool, oder?“, fragte Ü. „Ja, es macht Spaß!“ rief ich. Kurze Zeit später waren wir wieder bei der Bibliothek. Ich verabschiedete mich: „Tschüss, Ü komm wieder!“ „Gerne komme üch wieder, üch vermüsse düch bestümmt!“

Vincent: Ich war im Kino. Am Platz neben mir saß Ü. Nach dem Film fragte er mich plötzlich: „Kommst du morgen zu mür ün die Büblüothek?" Ich freute mich: „Ja, aber natürlich!“ Am nächsten Tag in der Bibliothek sagte Ü: „Eine Geschüchte, büttebüttebütte!“ „Ja okay“, sagte ich. Er sprang in die Luft und flog dabei. „Die Geschüchte war sehr lustüg“, lachte er später.

Bernadette: Ich ging zum Supermarkt und kaufte Kaugummi. Ich hatte es schon sehr eilig, denn ich hatte eine Verabredung mit Ü. Zu Hause angekommen wartete Ü bereits. Er bettelte: „Büttebüttebütte eine Geschüchte!“ So las ich ihm eine lustige Geschichte vor. Er fragte: „Was hast du üm Supermarkt gemacht?“ Ich antwortete: „Kaugummi habe ich gekauft.“ Ü fragte: „Kaugummü, für müch?“ Ich sagte: „Ja natürlich“, überreichte ihm einen Kaugummi und schwups flog er wieder weg.

Linnea: Als ich spazieren ging, hörte ich über mir ein Rascheln. Neben mir schwebte ein kleiner Drache. Ich erschrak, denn plötzlich sagte er: „Üch bün Ü, bütte lies mür eine Geschüchte vor, damüt üch fliegen kann“ Bevor ich mein Buch aus der Tasche nahm, fragte ich: „Was denn für eine?“ „Eine lustüge“, antwortete Ü. „Natürlich“, sagte ich und las ihm die Geschichte vor. Als ich fertig war, sah ich, dass Ü in die Luft stieg und nach kurzer Zeit war er ganz hoch oben. Dann bedankte er sich und flog davon.

Ü besuchte alle 13 Kinder der 3b, aus den Tagebucheinträgen entstand ein Ü-Book ;-)